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KMPFSPRT – Live 2018.

2017 war ein Jahr des Durchatmens für KMPFSPRT. Die Kölner, die seit Beginn ihrer Bandgeschichte das Pedal mit ihrem (Post-) Hardcore/Punk immer bis zum Anschlag durchgedrückt haben, können mittlerweile auf zwei Alben, eine EP und eine Split-7“ mit Boysetsfire zurückblicken. Dazu kamen jede Menge Touren und Shows mit Szenegrößen wie Jennifer Rostock, Saves The Day, A Wilhelm Scream oder Adam Angst, unzählige Festivals von Melt! bis Bochum total und insgesamt über 200 Konzerte in jeder erdenklichen Kapazität: vom kleinen Punkrock-Club bis zur großen Halle.

Ein guter Zeitpunkt also, einen Gang zurückzuschalten und zu reflektieren, wohin die Reise gehen soll. Erklärtes Ziel: „Gaijin“. Das japanischen Wort für ‘Außenseiter‘, das man auch mit ‘Mensch von außerhalb‘ übersetzen kann, ist der Titel von KMPFSPRTs drittem Album (VÖ: 30.03.2018). Es beschreibt das aktuelle, oft unterschwellig negativ gefärbte Lebensgefühl in all seiner Konsequenz: Ob Wahlerfolge der AfD, Polizeigewalt oder das Desinteresse einer Hipster-Generation, die nur noch um sich selbst kreist – KMPFSPRT kommentieren die gesellschaftliche Realität mit der von ihnen bekannten Direktheit. Mit dem Album laden sie jeden ein, der gerade nicht so richtig weiß, wohin er eigentlich gehört, aber ein positives Ziel vor Augen hat und sich ebenso nach weniger Hass und Grenzen, auch in den Köpfen der Menschen, sehnt

STAATSPUNKROTT

Melodischer Punkrock mit Hardcore? Früher nannte man das Melodycore und der kam aus Schweden oder den USA, aber eher selten aus Deutschland. Erst recht nicht mit deutschen Texten. Genau hier haben sich die Würzburger STAATSPUNKROTT über die letzten Jahre ihre eigene Nische geschaffen.

Bei Club- und Festivalshows werden die Songs der Band inzwischen allerorts lauthals mitgesungen. Diese breite Fanbase kommt dabei nicht von ungefähr – denn bei STAATSPUNKROTT handelt es sich mittlerweile um eine feste Instanz in Sachen deutschsprachiger Punkrock, die auch problemlos einschlägige Szenefestivals headlinen kann! Davon zeugen auch 7 Studioreleases, 17 Samplerbeiträge, Einsätze im Radio und TV, sowie diverse Chartplatzierungen. Vor allem sind die Jungs aus dem Raum Würzburg aber eine der aktivsten Bands auf den Bühnen der Republik, denn eine Sache hatte immer oberste Priorität: live spielen! So spielte man in den letzten Jahren mehr als 300 Konzerte in allen erdenklichen Formen.

Mit am Start: die neuen Punkrockhelden aus Trier
Freidenkeralarm

Einlass 19:30 Uhr

Tickets an allen bekannten VVK-Stellen und onlene bei:

www.ticket-regional.de

www.eventim.de